Klimafrühstück 1.c Klasse

Die 1c Klasse beschäftige sich im November 2016 im BU/GW-Unterricht mit dem Zusammenhang von Ernährung und Klima und dem ökologischen Rucksack, den wir über unsere Ernährungsweise verursachen.

Nachdem wir über einige Wochen unsere Frühstücksgewohnheiten protokolliert hatten, erforschten wir die Transportwege, die wir mit unseren Nahrungsmitteln „mitessen“.

Dabei wurde uns bewusst, dass unsere Teller  voll sind mit Köstlichkeiten, die von sehr weit anreisen und so ziemlich viel Raum in unserem CO2 Rucksack einnehmen.

Als weitere Kriterien eines klimafreundlichen Essens wurden neben der Regionalität  –„REGIONAL IST ERSTE WAHL“-  auch Saisonalität  –„SAISONAL IST PHÄNOMENAL“- , Verpackung –„FÜLLE OHNE HÜLLE“- , Bio –„BIO IST PRIMA FÜRS KLIMA“-und  Fleisch –„ZURÜCK ZUM SONNTAGSBRATEN“-  unter die Lupe genommen.

Am 1. Dezember genossen wir endlich in einer Doppelstunde das Klimafrühstück,

nachdem wir es nach den genannten Kriterien erforscht hatten.

Jede/r konnte schließlich selbst beurteilen, wie sehr sie/er ihren/seinen persönlichen CO2-Rucksack mit diesem Frühstück gefüllt hat.

Das Bewusstsein, dass Klimaschutz mit Genuss durch den Magen gehen kann und das gute Gefühl,  selbst etwas beizutragen, werden bestimmt länger anhalten als das Klimafrühstück selbst.